Vorteil Nr. 1
Die Zähne unterscheiden sich nicht von Ihren "eigenen" Zähnen - weder in Aussehen noch in ihrer Funktionstüchtigkeit. Sie können wie gewohnt essen, sprechen, lachen, etc., ohne sich auf Einschränkungen einstellen zu müssen.
Vorteil Nr. 2
Sie können Ihre Nahrung frei wählen, ohne Einhaltung spezieller "Diäten".
Vorteil Nr. 3
Der Zahnersatz ermöglicht den Erhalt sowie die komplette Schonung der Nachbarzähne, und auch der umliegende Knochen bleibt durch ein Zahnimplantat in Funktion und baut sich nicht ab.
In unserer Praxis legen wir Wert auf eine besonders schonende, schmerzfreie Oralchirurgie. Der Eingriff gilt als sicher und nachhaltig. Bei Zahnmedizin UNTER.DEN.LAUBEN werden Sie auch im Falle einer Implantation von einer Spezialistin, Frau Dr.med. Dr. med. dent Andrea Fischer-Barber, Fachärztin für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, betreut.

Ein Zahnimplantat fungiert als künstliche Zahnwurzel. Diese wird mittels Oralchirurgie direkt im Kieferknochen fixiert. Ein am Implantat befestigtes Verbindungsstück dient dazu, die spätere Krone dauerhaft zu tragen. Zahnimplantate bestehen meist aus Titan, einem sehr gut verträglichen, hygienischen Metall, das sich in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie bewährt hat. Der Vorteil von Titan liegt zudem in seiner starken Belastbarkeit. Auch Zahnimplantate aus Keramik sind je nach Gebisszustand eine Option.
Auf ein Zahnimplantat lassen sich neben Kronen auch Brücken und Prothesen setzen.
In unserer Praxis beraten wir Sie gerne persönlich zu den verschiedenen Optionen des Zahnersatzes. Als Implantatspezialist passen wir das Implantat mithilfe digitaler Planung exakt an Ihre Bedürfnisse und auch an Ihre ästhetischen Wünsche an. So stellen wir sicher, dass Sie die optimale Betreuung während der gesamten Behandlung erhalten.

Im Falle der Entstehung von Zahnlücken sind Implantate ungeachtet der Ursache(n) sinnvoll:
Zunächst stützt der Zahnersatz den gegenüber liegendem Zahn. Dies verhindert, dass letzterer "hinauswachsen" könnte. Außerdem dient ein fester Zahnersatz auch dazu, die benachbarten Zähne zu stützen. Dadurch wird vermieden, dass die Nachbarzähne sich in die Zahnlücke neigen. Eine Überlastung der verbleibenden natürlichen Zähne wird durch diesen Zahnersatz verhindert.
Dank dem Setzen eines Implantats wird die natürliche Zahnwurzel ersetzt. Die darauffolgenden Zugkräfte auf den Kieferknochen wirken einem Abbau der Kieferknochen entgegen. Ein gut gesetztes Implantat verhindert also unerwünschte Zahnfehlstellungen und Zahnverlust.
In der Regel ja. Der Eingriff läuft unter örtlicher Betäubung, das Zahnfleisch bekommt eine kleine Naht, und gesellschaftsfähig sind Sie danach. Verzichten Sie die ersten Tage auf Sport, Sauna, Tauchen und kräftiges Schnäuzen. Schwellungen oder blaue Flecken sind eher die Ausnahme, bei größeren Knochenaufbauten kommen sie vor. Das Implantat sitzt anfangs nur durch Klemmwirkung im Kiefer. Nach etwa sechs Wochen wächst der Knochen an die Oberfläche heran, nach rund drei Monaten kann die Krone darauf.
Ab etwa 18 Jahren, sobald das Kieferwachstum abgeschlossen ist. Nach oben gibt es keine Grenze. Bei älteren Patienten hält ein Implantat genauso gut wie bei jüngeren. Entscheidend ist der Zustand des Knochens, nicht das Geburtsjahr.
Bei Knochenschwund muss erst aufgebaut werden, bevor ein Implantat möglich ist. Dagegen sprechen können außerdem ein schlecht eingestellter Diabetes, bestimmte psychiatrische Erkrankungen und hochdosierte Bisphosphonate. Bei starken Rauchern klären wir die Risiken vorher genau ab. Sagen Sie uns deshalb vor der Behandlung, welche Erkrankungen bestehen und welche Medikamente Sie nehmen. Dafür nehmen wir uns Zeit.